Berührender, heilsamer Klang

Dez 5, 2021

„Jeder Mensch ist Musik, ewige Musik. Tag und Nacht erklingend.

Intuitive Wesen können diese Musik hören.
Aus diesem Grunde gibt es Menschen, die Dich abstoßen,
und andere, die Dich anziehen.

Was Dich in Wirklichkeit abstößt oder anzieht
ist die Musik, die ein Mensch ausdrückt.

Der Unterschied zwischen der materialistischen
und der spirituellen Sichtweise liegt darin,
dass der materialistische Gesichtspunkt zuerst die Materie sieht
und glaubt, dass Intelligenz und Schönheit
und alles andere sich daraus entwickelt hätten.

Aber ein spiritueller Gesichtspunkt verrät uns,
dass die Intelligenz und Schönheit zuerst kommen
und aus ihnen hat sich alles andere entwickelt.

Deshalb liegt Musik im Wesen des Seins.
Auf dem Grunde von allem was existiert.

Jeder weiß, dass der Samen einer Rose seiner Essenz nach
die Rose selbst ist. Ihr Wohlgeruch, ihre Form, ihre Schönheit sind in ihm enthalten.

Und selbst wenn das Samenkorn nicht aufgeht:

die Essenz der Rose ist gleichwohl in ihm.

Die Erfahrung der Harmonie und des Einsseins
kann ein Mensch überall machen:
in der Schönheit der Natur,
in den Farben der Blumen,
in allem was er sieht und in allem, dem er begegnet.

In den Stunden der Meditation und der Einsamkeit.

Und in den Stunden, in denen er inmitten in der Welt ist.

Überall spürt er Musik, erfährt es voll Freude, ihre Harmonie.

Indem er die Mauern, die ihn umgeben niederboxt,
erfährt er das Einssein mit dem Absoluten.

Dieses Einssein ist eine Manifestation der Musik der Sphären.“

(Sufi Hazrat Inayat Khan)

Liebe Wesen,

dieser Text von Hazrat Inayat Khan ist schon reichlich Inspiration.

Mich hat Musik immer begleitet. Hörend, tröstend, freudig begleitend, tanzend. Musik ist bei mir immer dabei, innerlich oder äußerlich.

Als ich 2000 den Obertongesang kennenlernte, habe ich eine ganz neue Erfahrungsebene kennengelernt und erlebt, die neue Bereiche in mir und um mich herum öffneten.

Beim Chakra-Tönen erleben viele Menschen die Kraft der eigenen Stimme und die Zentrierung, die davon ausgehen kann. Auch obertonreiche Klanginstrumente, Singen und Summen können unser Feld öffnen und klären.

Die Stimmgabelarbeit in unserem bio-elektrischen Feld, die sich gerade in meine Arbeit integriert, fasziniert mich und ich empfinde sie als kraftvoll stärkend und klärend.
Ebenso sind binauralen Klänge wirksame Helfer für mich, die wohltuend auf unsere Gehirnfrequenzen wirken können, um sich zu klären, stabilisieren, wieder in der eigenen Mitte anzukommen. Hier könnt Ihr eine kleine Erfahrung mit diesen binauralen Klängen machen. Ich mag gerade diese Klänge von Yuval Ron, bei der natürliche Instrumente eingesetzt werden: „Cultivate Spirituality and universal Love“ – https://youtu.be/cjjGmaOyfDQ

Wie begleitet Euch Musik?

Ich möchte Euch einladen, auf Musik zu lauschen – hörbar oder unhörbar. Oder genussvoll zu Singen und Summen? Gerade die Vorweihnachtszeit ist häufig erfüllt davon. Und hinterher in Euch hineinzuspüren: wie fühle ich mich jetzt? Hat sich etwas verändert?

Einen summenden, friedvollen, freudvollen, zentrierten, gesegneten 2. Advent wünsche ich Euch!

P.S. : Am 16. Dezember, 19 Uhr, ist erneut eine Chakratönen – diesmal werde ich es auch in einer Online-Form anbieten (Jitsi-meet), die ähnlich wie Zoom arbeitet.

Ein mit Leichtigkeit gefüllter „Test-Abend“ dieses neuen Formats findet am 7. Dezember um 19 Uhr statt. Dort werden wir die Technik von Jitsi-Meet spielerisch ausprobieren und kennenlernen (ich auch 😊), jedoch auch gemeinsam Tönen, eine kleine Entspannungsreise machen.

Bei Interesse meldet Euch gern bei mir.